Die 5 größten Fehler aller Verkaufstexte

Egal welchen Marketing Kanal wir im Netz wählen — überall sind Texte im Spiel. Überall dort, wo wir jemanden überzeugen und beeinflussen möchten, greifen wir auf Texte zurück. Texte sind der oft unterschätzte und missachtete rote Faden, der sich durch unser gesamtes Marketing zieht.

  • Selbst Bilderbücher müssen irgendwo beworben und mit einem Titel versehen werden.
  • Selbst Videos brauchen ein Skript und 
  • selbst Werbeanzeigen kommen nicht ausschließlich mit einem schönen, ansprechenden Bild aus.

Als Webdesign Agentur sind wir meist damit beschäftigt, die Webseiten anderer zu gestalten und dabei optisch ansprechend aussehen zu lassen. Nach dutzenden Kundenprojekten (und eigenen Projekten) sind wir jedoch der Meinung, dass der Begriff Webdesign das Thema Verkaufstexte nicht ausschließen sollte. Im Gegenteil:

Verkaufstexte (englisch Copywriting) gehören zu den wichtigsten Bestandteilen einer Webseite. Nicht nur, weil die meisten Webseiten Ihre Produkte über Verkaufsseiten verkaufen, sondern, weil jeden Tag Millionen von Blogartikeln veröffentlicht werden. Manche sagen:

Wir leben in einer Welt der Überkommunikation.

Ständig und überall will uns jemand etwas sagen, will dass wir klicken, gucken und schließlich etwas kaufen. Die Aufmerksamkeit wird knapper. Vorbei sind die Zeiten in denen man mit C-klassigen Überschriften etwas erreichen konnte. Wer online heutzutage aus der Masse hervorstechen will, kommt um gute Texte und die Prinzipien, die sich dahinter verstecken, nicht mehr herum.

Die Prinzipien hinter den besten Verkaufstexten

Verkaufstexte und die Prinzipien dahinter sind allgegenwärtig. Wir verkaufen ständig etwas, auch wenn Geld dabei nie die Hände wechselt. Wir verkaufen unserer Familie oder unseren Freunden die Idee, am Wochenende ein neues Restaurant auszuprobieren.

Wir verkaufen unserem Partner einen Freitagabend auf der Couch, statt in einer Bar, was wiederum nur möglich ist, weil wir uns beim ersten Date gut verkauft haben. Wir alle sind Verkäufer oder Verkäuferinnen — auf die ein oder andere Art und Weise.

Ich saß vor rund einem halben Jahr am Flughafen in Barcelona und überhörte ein Gespräch zweier Freundinnen, die ihre Urlaubsgeschichten austauschten — wortwörtlich. Das Gespräch klang (sehr vereinfacht) ungefähr so:

Freundin 1: Ich habe X erlebt.

Freundin 2: Oh wow, das habe ich vor X Jahren auch einmal erlebt. Damals ist mir das passiert.

Freundin 1: Was? Das ist mir diese Woche auch passiert. Mein Freund hat dann Y gesagt…

Freundin 2: Meiner sagt das auch immer..

Freundin 1: Oh, meiner hat diese Woche…..

Etc….

Beide Frauen schickten ihre Ideen und Erlebnisse wie einen Ping Pong Ball hin und her. Während die eine sprach, konnte es die andere kaum abwarten, selbst zu sprechen. Beide unterbrachen sich oft und immer ging es dabei um sie selbst.

„Ich habe….“

„Ich will…“

„Ich kenne…"

„Ich, ich, ich“


Mir geht es in diesem Abschnitt nicht darum, die Freundschaft der beiden Frauen zu werten. Ich bin mir sicher, die 2 verstanden sich super und sind auch noch heute gut befreundet. Das ist nicht der Punkt.

Der Punkt ist, dass beide etwas machten, das aus marketingtechnischer Sicht ein absolutes No Go ist.

Um welches No Go es sich dabei handelt und was Du stattdessen tun solltest — das lernst Du im folgenden Video. Im Video gehe ich auf die 5 größten Text-Fehler ein, die man auf allerlei Webseiten immer und immer wieder findet.

Die 5 größten Verkaufstext-Fehler

Vermeide diese Fehler und du wirst online deutlich mehr verkaufen.

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Über den Autor

Freddy Braun ist einer der Online Marketing Gym Gründer. Freddy hat in den USA studiert und leitet mittlerweile 3 Firmen in unterschiedlichen Branchen. 

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